Schulprogramm
Schulprogramm des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums
Das Schulprogramm für das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium entstand im Frühjahr 2009 durch intensive Diskussionen in einer Arbeitsgruppe aus Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften. Dieses Programm beschreibt die Inhalte gemeinsamer Arbeit von Elternhaus, Lehrerschaft und Schülerschaft zur Weiterentwicklung der Schule. Es bildet somit den Rahmen für die gesamte konzeptionelle Arbeit in der Schule und gründet sich auf die Leitgedanken der pädagogischen Arbeit an der Schule.
Schwerpunkte des Schulprogramms sind:
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Lernen an einer MINT-Schule
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Dem Einzelnen gerecht werden – individuelle Förderung und Herausforderung
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Schule als Lebensort
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Schule als lernende Institution
Leitgedanken der Schule
Das pädagogische Ziel unserer Arbeit ist es, auf mathematisch-naturwissenschaftlich-technischem Gebiet interessierte, begabte und hochbegabte Kinder und Jugendliche zu erkennen, nach Möglichkeit aufzunehmen, sie durch selbstverantwortliches, selbst gestaltendes und erfahrungsorientiertes Lernen gezielt zu fördern und so ihre besonderen Anlagen zur Entfaltung zu bringen.
In einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Elternhäusern, den Grund- und Sekundarschulen und den Unterstützungssystemen der Begabtenförderung begleiten und betreuen wir individuell jedes Kinder und jeden Jugendlichen.
Die Ausbildung erfolgt nach schulinternen Konzepten, welche im Pflichtunterricht sowie in einem umfangreichen System fachspezifischer Zusatzangebote vom Grundschulalter bis zur gymnasialen Oberstufe nach dem lerntheoretischen Ansatz des Konstruktivismus umgesetzt werden.
Den Schülerinnen und Schülern wird an dieser Schule eine Lernumgebung geboten, in der sie über fachliche Inhalte hinaus Methodenkompetenzen erwerben, ihre heuristischen Kompetenzen stärken, zielgerichtetes Forschen lernen sowie Team- und Wettbewerbsfähigkeiten trainieren.
Alle Jugendlichen können hier mit Lehrkräften zusammenarbeiten, die über eine professionelle Befähigung zur Begabtenförderung verfügen und sich in steten Fortbildungen qualifizieren.
Für eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung nutzen wir das Potential regionaler und überregionaler Partner, insbesondere von Universitäten, Forschungs-einrichtungen und innovativen Unternehmen.
1. Lernen an einer MINT-Schule
Unsere Aufgabe ist die Interessenentwicklung und die qualifizierte Befähigung aller Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums zur Aufnahme einer MINT-Berufs- oder Hochschulausbildung im 21. Jahrhundert. Das bedeutet den Erwerb von fachlicher, methodischer, personaler und sozialer Kompetenz der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in den Vordergrund der didaktischen Gestaltung unseres Unterrichts zu rücken. Sie schließt auch ein, über neue Organisationsformen von Lernprozessen nachzudenken, die zukünftig auch eine immer engere Kooperation der Schule mit Forschungs-, Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen zur Folge haben muss. Das verlangt, sich den Erfordernissen der Informations- und Wissensgesellschaft der Zukunft bereits in der Schule zu stellen.
1.1 Gestaltung durch die Schule
Wir sehen uns als zukunftsfähige Schule, die handlungsorientiertes und anwendungsbereites Wissen welches das Ergebnis eines bewusst wahrgenommenen Lernprozesses der Schülerinnen und Schüler ist, anbietet. Dies wird im Unterricht aller Fächer, in den Enrichmentmaßnahmen sowie im Ganztagsangebot gleichermaßen durch alle Lehrkräfte, das weitere pädagogische Personal und Honorarkräfte realisiert.
Im Konkreten heißt dies
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ganzheitlicher Ansatz in der Kompetenzentwicklung (Fach-, Personal-, Methoden- und Sozialkompetenz)
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Allgemeinbildung als besonderes Gut weiter wahren
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nachhaltiges und projektorientiertes Lernen ermöglichen
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naturwissenschaftliches Denken fächerübergreifend fördern
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Medienkompetenz entwickeln
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wissenschaftliches Arbeiten ermöglichen und Praxisnähe durch ein großes Netz an Kooperationspartnern anbieten
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Wettbewerbs- und Teamarbeitskultur entwickeln
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Möglichkeiten schaffen, Wissen und Können unter Beweis zu stellen, Präsentation und Rückmeldung organisieren
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Unterstützung bei der Studien- und Berufsorientierung
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Leistungsbewertung im Sinne von Leistungsbeurteilung der SchülerInnen und
Schüler und damit als förderndes Instrument verstehen; somit nicht nur
Notengebung, sondern gemeinsame Einschätzung der Entwicklung jedes Kindes
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Fachexkursionen und Bildungsfahrten anbieten, um damit zur Öffnung der Schule beizutragen
Das gesamte pädagogische Engagement aller Kolleginnen und Kollegen gründet sich dabei – wir sind eine MINT-Spezialschule – auf unser Konzept der Begabtenförderung.
1.2 Erwartungen an die Schülerinnen und Schüler
Das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium besuchen Schülerinnen und Schüler, die zunächst durch eine Eignungsfeststellung ausgewählt wurden Wir können also bei unseren Spezialschülerinnen und -schülern von Interesse und Begabung für MINT-Fächer ausgehen. Dann allerdings erwarten wir auch ihre Bereitschaft zur/zum
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Übernahme von Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess
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Aufgeschlossenheit für das Heranführen an ein selbstständiges Lernen
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Teilhaben an sozialen Lernformen
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Streben nach wissenschaftlichem Arbeiten
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Offenheit für Selbstreflexionen.
Hier wird in besonderer Weise die Rolle des Elternhauses deutlich. Nicht nur, dass Mutter und Vater diese Spezialschule für ihr Kind bzw. ihre Kinder erst nach guter Beratung und reiflicher Überlegung anwählen, sondern dass alle Sorgeberechtigten in sehr engem Zusammenwirken mit allen Lehrkräften das Kind immer wieder motivieren, unterstützen, ihnen bei Rückschlägen beistehen und loben für die Bewältigung ihrer täglich sehr anspruchsvollen Schullaufbahn. Die hohen Anforderungen an die Spezialschülerinnen und -schüler dürfen keinesfalls zu einer dauerhaften Überforderung Einzelner führen. Dann gilt es von Lehrer- und Elternseite umgehend angemessen zu handeln.
2. Dem Einzelnen gerecht werden – individuelle Förderung und Herausforderung
Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass hier junge Menschen lernen, die zumeist multiple Intelligenzen und besondere, teils ganz spezielle Interessen haben. Wir stellen uns der Aufgabe der Förderung dieser begabten Kinder und Jugendlichen durch die stete Weiterentwicklung der ihnen angebotenen Lern- und Arbeitsbedingungen unter ausdrücklicher Berücksichtigung ihrer Individualität.
2.1 Lernbedingungen
Das Anliegen des 2007 durch das MBJS genehmigten Schulkonzeptes ist die Auseinandersetzung mit, die Entscheidung für und die effektive Verwirklichung von optimalen Lernbedingungen für alle Spezialschülerinnen und -schüler dieser Schule. Es wird darin also letztendlich die Frage beantwortet, wie wir jedem Jungen und jedem Mädchen die Chance einräumen können, sein/ihr Entwicklungs- und Leistungsoptimum bis zum Abitur zu erreichen.
Wir haben uns im Schulkonzept auf folgende kognitionspsychologische Grundsätze festgelegt, die wir bei der Gestaltung aller Lernprozesse der Kinder beachten:
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Kopplung von Kognition, Motivation und Emotion
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Begabtenförderung nach Professor Hany
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Lerntheoretisches Modell des Konstruktivismus
Darunter ordnen sich auch alle pädagogischen Überlegungen, Organisationsfragen und Strukturen ein. So gehört auch das offene Ganztagsangebot an unserer Schule zu einer der wichtigen Strukturkomponenten.
Die Genderthematik ist noch zu bearbeiten.
2.2 Individuelle Förderung
Am Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium wird fast ausschließlich in Gruppen unterrichtet, Einzelförderung erfolgt nur im absoluten Spitzenleistungsbereich. Die fünf Förderprinzipien der Begabtenförderung nach Professor Hany
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umfassendes Zeitinvestment
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systematische, professionelle, problemorientierte Anleitung
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selbstgesteuertes Lernen in komplexen Bereichen
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Aufrechterhaltung der Motivation
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sozialer Austausch mit Gleichgesinnten u. a. zur Selbstevaluation und Reflexion
sehen wir dennoch als individuelle Aufgabe, also bezogen auf jeden einzelnen Schüler und jede einzelne Schülerin in Abhängigkeit von seinem/ihrem jeweiligen Entwicklungsstand. Deshalb ist die gezielte Analyse des Lern- und Entwicklungsstandes jedes Spezialschülers und jeder Spezialschülerin regelmäßig vorzunehmen. Hierbei orientieren sich die Lehrkräfte auch an psychologischen Verfahren. Als Einstieg werden dafür die Schülerinnen und Schüler aus den Vorleistungs- und Leistungszentren sowie die Kinder der Leistungs- und Begabungsklassen ausgewählt. Nach gewonnenen Erfahrungen wird dieses Beobachtungs-, Dokumentations- und Analyseprinzip auf alle GymnasiastInnen übertragen. Bestmögliche förderorientierte Maßnahmen für die Kinder werden im Team (auch mit den Eltern) diskutiert und realisiert. Diese Aufgabe zu koordinieren liegt in der Verantwortung des von der Schulleitung Beauftragten für die Begabtenförderung.
Die Motivation der Kinder erhalten und stärken wir über umfangreiche Erfolgs- und Belobigungsmöglichkeiten. Hierbei werden auch externe Partner gern einbezogen, die Wettbewerbe ausrichten oder Preise sponsern. Von besonderer Bedeutung ist uns hierbei auch die stete Werbung und intensive Vorbereitung zur Teilnahme an Wettbewerben und Olympiaden.
2.3 Die Bedeutung der Eignungsfeststellung
Aufnahmeverfahren sichern, dass die interessierten und begabten Kinder im MINT-Bereich identifiziert werden. So kann überwiegend sicher gestellt werden, dass die am Gauß-Gymnasium vorhandene Lernumgebung die richtige für das jeweilige aufgenommene Kind ist. Dadurch wird eine Überforderung des Kindes mit all seinen Konsequenzen weitgehend vermieden. Die Evaluation der Eignungsfeststellung ist dabei unabdingbar, Hilfe von externen Experten wird einbezogen.
3. Schule als Lebensort
Für uns steht im Mittelpunkt die Entwicklung einer Schulkultur, die gegenseitige Achtung, Vertrauen, Selbstwirksamkeit und Verantwortlichkeit für alle am Schulleben Beteiligten ins Zentrum rückt. Wir möchten jedem das Gefühl vermitteln, am Gymnasium willkommen zu sein und akzeptiert zu werden. Erst dies schafft die Voraussetzung für die bei uns vorherrschende offene, initiativreiche Arbeitsatmosphäre, in der Eigenverantwortung, Ideenentwicklung und Beteiligung von Lehrkräften, Eltern und SchülerInnen gleichermaßen geschieht. So können sich soziale Kompetenzen und Werte entwickeln, die unserer jungen Generation das Zusammenleben in Menschlichkeit und Würde erlauben.
3.1 Lebensraum Schule im Miteinander entwickeln und pflegen
Wir bemühen uns darum, dass
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SchülerInnen und Lehrkräfte unsere Schule als einen Ort erleben, an dem sie gern lernen, lehren, gern einen Teil ihrer Freizeit verbringen und an dem auch ihre Gesundheit gefördert wird;
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sich die Schule entsprechend der WHO-Charta zur Gesundheitsförderung von 1986 als Ort für gesundes Lernen und Leben durch vielfältige Maßnahmen ständig weiterentwickelt;
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in der Schule Räumlichkeiten gestaltet sind, die der speziellen Schulstruktur gerecht werden, also als Orte empfunden werden, in denen gut gelernt und Freizeit angenehm verbracht werden kann;
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eine vertrauensvolle, auf die Entwicklung jedes Kindes orientierte Zusammenarbeit mit jedem Elternhaus, der Elternkonferenz, der Schülerkonferenz, der Schulkonferenz, dem Internat, dem Förderverein, dem Träger der Schule, dem Staatlichen Schulamt und allen interessierten Partnern möglich ist.
3.2 Demokratie und die Wahrnehmung gemeinsamer Verantwortung lernen und leben
An der Schule ist das „Wir-Gefühl“ stark ausgeprägt. Dies ist ein besonders wertvolles Gut, welches es weiter zu pflegen gilt. Dazu sind gemeinsam vereinbarte Regeln des Zusammenlebens ebenso wichtig wie verbindende Traditionen, bei denen das Gemeinschaftsgefühl Jahr für Jahr gestärkt werden kann.
Demokratie in der Schule beginnt mit gegenseitiger Wertschätzung, bedarf der Kommunikation aller Partner und stärkt das Miteinander.
Dies versuchen wir auch durch unsere Hausordnung zu unterstreichen. Auch Schülermediatoren werden bald ihre Arbeit aufnehmen.
4. Schule als lernende Institution
4.1 Zukunftsfähige Schule – was kennzeichnet sie?
Eine zukunftsfähige Schule in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere im Bundesland Brandenburg zu sein heißt, die Aufmerksamkeit stets auf die wirtschaftliche, politische und soziale Entwicklung zu richten. Sich also nicht vor Veränderungen zu verschließen, sondern eine offene Einrichtung zu sein, die neue Erfordernisse erkennt, analysiert und in angemessener Weise in die schulische Arbeit integriert. Wir Lehrkräfte müssen uns immer vergegenwärtigen, dass wir Kinder auf ihre berufliche Selbstständigkeit in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft vorbereiten. Also gilt es auch für uns, die Anforderungen zunehmender Komplexität zu bewältigen.
Somit richten wir unsere Arbeit an folgenden Gesichtspunkten aus:
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Alle Lehrkräfte sind sich bewusst, dass Begabungsförderung ein Prozess ist, auf den sich die ganze Schule einlässt. Sie wird von allen Lehrkräften als pädagogische Haltung verstanden und gelebt.
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Begabungsförderung ist als pädagogisches Thema in der Schule präsent. Das Wissen über Begabungsförderung wird im Team immer wieder aktualisiert. Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis werden reflektiert und ausgetauscht.
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Viele Lehrkräfte bilden sich auf dem Gebiet der Begabungsförderung ständig weiter.
4.2 Lehrkräfte als Lehrende und Lernende
Die hohen Anforderungen und Erwartungen in unserer Schule verlangen auch nach besonders engagierten und befähigten Lehrkräften. Das Kollegium der Schule setzt sich daher aus Lehrkräften zusammen, die besondere Eigenschaften aufweisen:
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Persönlich-soziale Kompetenz: u. a. die Fähigkeit, auf kognitive, soziale und emotionale Bedürfnisse der Kinder einzugehen, begeisterungsfähig und kulturell vielseitig zu sein
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Didaktische Kompetenz: u. a. die Lehrperson adaptiert den Lehrplan ausgehend von den Anliegen der Begabten, favorisiert „higher thinking skills" ermutigt SchülerInnen zum eigenständigen Arbeiten, agiert als Berater bzw. Mentor
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Intellektuelle Kompetenz: u. a. vertiefende Kenntnisse im Fach, breites Allgemeinwissen, Interesse am lebenslangen Lernen, Kreativität.
Beschluss der Schulkonferenz vom 25. Januar 2010